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   ...... Schulprogramm

Alle Schulabschlüsse- bis zum Abitur

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In Gesamtschulen lernen alle Kinder gemeinsam

Die Schülerinnen und Schüler können entsprechend ihrer Leistungs- und Lernfähigkeit alle allgemeinbildenden Abschlüsse der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) und der Sekundarstufe II (Jahrgänge 11 bis 13) erreichen:

Eltern, Kinder, Lehrerinnen und Lehrer legen im Verlauf der Schulzeit gemeinsam und schrittweise fest, welches Ziel und welcher Bildungsgang den Eignungen und Neigungen des Kindes am besten entspricht.

Damit wir die Kinder gut im Blick behalten, haben Lehrerinnen und Lehrer einen Arbeitsplatz in der Schule und sind deshalb für die Kinder und Jugendlichen erreichbar. Die Lehrkräfte bilden Teams, die gemeinsam die pädagogische Verantwortung für einen Jahrgang übernehmen. Die Lehrerinnen und Lehrer eines Teams begleiten die Klassen über mehrere Jahre. So kann die Lernentwicklung der Kinder und Jugendlichen gut beobachtet und unterstützt werden.

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Gemeinsames Lernen - Individuelle Förderung

Bis zum Ende der Klasse 9 bleiben die Schülerinnen und Schüler in der Regel in ihrem Jahrgang. In besonderen Fällen kann die Schule die Wiederholung einer Klasse empfehlen.


Die Schülerinnen und Schüler lernen
Individuelle Stärken, Schwächen und Ziele werden durch unterschiedliche Anforderungen und Aufgaben berücksichtigt

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Gymnasiale Oberstufe an der Gesamtschule - mit Profil

Für die Oberstufe (Sekundarstufe II) der Gesamtschule gelten die gleichen Richtlinien wie für die Gymnasien. In der Sekundarstufe II können die Schüler und Schülerinnen die Fachhochschulreife und die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erreichen. Durch besondere Leistungsschwerpunkte, in denen eine Zusammenarbeit in verschiedenen Fächern im Vordergrund stehen, stellt die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule eine Alternative in der Soester Schullandschaft dar. In Kooperation mit den anderen gymnasialen Oberstufen in Trägerschaft der Stadt Soest können darüber hinaus weitere interessante Fächer (z.B. Spanisch und Informatik) belegt werden. In Fachpraktika bereiten sich die Jugendlichen gezielt auf Anforderungen im Berufsleben vor, das Schreiben der Facharbeit führt an das wissenschaftliche Arbeiten an der Universität heran.

Auch Schülerinnen und Schüler, die die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe an anderen Schulformen erworben haben, können von der Jahrgangsstufe 11 an die Oberstufe der Gesamtschule besuchen. (Hierzu gibt es eine besondere Informationsschrift der Schule.)

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Fächerübergreifendes und praxisorientiertes Lernen

Die Vermittlung von fachspezifischem Wissen, Fertigkeiten und Qualifikationen ist ein wesentliches Ziel des Unterrichts der Gesamtschule. Fachwissen ist in unserer hochtechnisierten Gesellschaft sehr wichtig, stellt alleine aber keine ausreichende Qualifikation dar. Erst durch die Zusammenarbeit der Fächer können Unterrichtsgegenstände in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung und überfachlichen Komplexität angemessen erfasst und bewertet werden. F achübergreifender Unterricht fördert den Erwerb von ”vernetztem Wissen”, mit dem die Schülerinnen und Schüler sich z.B. in der Welt der Wissenschaft , der Kunst oder der Wirtschaft zurechtfinden können. So werden z.B. in der Sekundarstufe I folgende Fächer von vornherein zusammengefasst:

Fächerverbindender Unterricht ermöglicht eine größere Vielfalt methodischer und inhaltlicher Zugänge. Dabei werden lebensnahe Situationen und Besuche außerschulischer Lernorte einbezogen (Praxisorientierung). Berufs- und Lebensplanung in verschiedenen Fächern bereiten die Schülerinnen und Schüler schrittweise auf ihr weiteres Leben vor. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Betriebspraktikum in Klasse 9.

Lerngelegenheiten und weitere Lernorte im Schulleben sind z.B. Projekte, Wanderungen und Fahrten, Erkundungen bei Betrieben und Behörden sowie in der Stadt Soest. Einrichtungen wie Computerräume, Videostudio, Bühne, Werkräume, Lehrküche oder Kletterwand ergänzen das Angebot.


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In der Sekundarstufe I: Wochenplan - und Freiarbeit

Zu Beginn jeder Woche bekommen die Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I für mehrere Unterrichtsfächer Aufgaben, die bis Freitag bearbeitet sein müssen. In der täglichen ”WuF-Stunde” (Wochenplan und Freiarbeit) ist Zeit, die Aufträge zu erledigen. Arbeitsaufträge gibt es in unterschiedlichen Formen und Schwierigkeitsgraden; Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit wechseln sich ab. Wochenplanarbeit hat das Ziel, die Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Lernen zu erziehen. Sie sollen Das Einüben der Arbeitsabläufe in der täglichen Wochenplanarbeit fordert und fördert die Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz.

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Das Lernen lernen: fachlich – methodisch - sozial

Das Wissen aus der Schulzeit reicht nicht für das ganze Leben aus. Lebenslanges Lernen und der Erwerb von Schlüsselqualifikationen werden immer wichtiger. Unsere Schule setzt deshalb besondere Schwerpunkte auf den Erwerb von Fachwissen und die Vermittlung von Arbeitstechniken, um das Lernen zu lernen. Hierbei bemühen wir uns, dem unterschiedlichen Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Sozialkompetenzen werden in allen Fächern im täglichen Unterricht gezielt gefördert. Im wöchentlichen Klassenrat erlernen die Schülerinnen und Schüler Grundregeln der Verhandlung, Gesprächsführung sowie Problemlösungsstrategien.

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Leben und Lernen in unserer Ganztagsschule

Die Hannah-Arendt-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule.

Unser Ganztagskonzept: Wechsel von Arbeits- und Kreativphasen durch, z.B.

Musterstundenplan für den 5. Jahrgang (PDF):    mehr ...

Mindmap zum Ganztag: mehr ...

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Eltern gestalten – Eltern tragen Verantwortung

Eltern setzten sich für die Einrichtung einer Gesamtschule in Soest ein und beteiligten sich von Anfang an aktiv am Leben dieser Schule. Sie gründeten den Förderverein und entwickelten gemeinsam mit interessierten Lehrerinnen und Lehrern das Konzept einer reformpädagogisch orientierten Schule als Antwort auf die veränderten Lebensbedingungen von Kindern und Erwachsenen. Schule als Lern- und Lebensraum wird durch Mitarbeit von Eltern unterstützt , z.B.

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Wir sind offen – auch für Neues und Fremdes

Wir bauen Brücken zu außerschulischen Bereichen. Dies gilt für Kontakte z.B. zu Vereinen und anderen Schulen im Stadtteil, zu Betrieben und Organisationen im Stadt- und Kreisgebiet wie zu international wirkenden Einrichtungen. Wir beteiligen uns an Ausstellungen, öffentlichen Veranstaltungen und Wettbewerben und präsentieren unsere Arbeit im Internet. Wir haben bereits enge Beziehungen zu Schulen in Polen, England und den USA aufgebaut und weitere Kontakte zu anderen Ländern innerhalb und außerhalb Europas werden vorbereitet, z.B. zu einer Schule in Südeuropa. Dies fördert das Verständnis für andere Menschen und zunächst fremd erscheinende Kulturen und hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Unser Sprachangebot umfasst zur Zeit Englisch, Französisch, Latein und Spanisch.

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