Wir praktizieren Zusammenarbeit zum Wohl unserer Kinder durch ...
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Wie Erziehung in der Schule konkret aussieht, das zu planen und zu verwirklichen ist unsere gemeinsame Sache mit den Lehrerinnen und Lehrern.
Das ist ein starkes Motiv für unsere Mitarbeit in der Schule.
Die Möglichkeiten der Elternmitwirkung in den Konferenzen zu nutzen, die das Schulmitwirkungsgesetz vorsieht, ist für uns selbstverständlich.
Eltern leiten einige der Arbeitsgemeinschaften im Ganztag. Auch offene Angebote für die Freizeit-Gestaltung liegen teils in ihrer Hand.
Weitreichende Beschlüsse über die Entwickung der Schule werden in Arbeitsgruppen vorbereitet. Eine Befragung von Schülern, Eltern und Lehrern wird derzeit durchgeführt. Die Entwicklung des Schulprogramms und der Leitziele der Schule wurden von Arbeitsgruppen unterstützt, in denen Eltern, Lehrkräfte, Schulleitung und Schüler/-innen gleichberechtigt miteinander arbeiteten.
Ausschüsse kümmern sich um die Qualität des Mittagessens oder um die Prüfung der Schulbücher, die am Jahresende zurückgegeben werden.
Tradition hat inzwischen der Abend für die Grundschuleltern "Eltern informieren Eltern", der für die vierten Jahrgänge der Grundschulen angeboten wird - meist in der Woche nach dem letzten Novembersamstag, an dem der Tag der offenen Tür ist.
Die differenzierten Angebote und Wahlmöglichkeiten in der Sekundarstufe I kennen die wenigsten Eltern aus ihrer eigenen Schulzeit. Auch über die Oberstufen-Angebote werden die Eltern informiert. Besonders interessant sind die Abende in den Anfangsklassen, bei denen Eltern praktisch ausprobieren, wie ein Klassenrat abläuft oder wie man heute das Lernen lernen kann.
Alle Eltern sind zu den Klassenpflegschaftssitzungen eingeladen. Die Angelegenheiten der Klasse stehen in den Gesprächen im Mittelpunkt. Die Eltern wählen die Vertreter/-innen für die Schulpflegschaft. Die Elternvertreter laden zu den Sitzungen ein und leiten sie. In der Regel nehmen die beiden Klassenlehrer an den Beratungen teil. Mindestens eine Sitzung im Halbjahr findet statt; häufig aus besonderen Anlässen auch mehrere, beispielsweise wenn eine Klassenfahrt zu planen ist.
Manche Klassen treffen sich außerhalb der offiziellen Sitzungen auch zu Elternstammtischen.
Auf Landesebene vertritt der Landeselternrat Gesamtschulen die Interessen der Gesamtschulen, beim Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, wenn z.B. Erlasse oder Gesetze vorbereitet werden.
Sechs Elternvertreter werden in die Schulkonferenz, das oberste Beschlussgremium der Schule, entsandt. Sechs Schüler/-innen und zwölf Lehrkräfte gehören außer der Schulleitung der Schulkonferenz an.
Die Angelegenheiten der Schule stehen im Mittelpunkt der Schulpflegschaftssitzungen. Das können Themen des Schulprogramms sein, beispielsweise Förderkonzepte für sprachlich oder mathematisch-naturwissenschaftlich talentierte Kinder, oder konkrete Sorgen wie Suchtvorbeugung oder Busverbindungen. Zu den vier bis fünf Sitzungen je Jahr werden auch die gewählten Stellvertreter/-innen eingeladen. Regelmäßig nimmt ein Mitglied des Schulleitungs-Teams an den Sitzungen teil.
Die Schulpflegschaft wird von einem Team von vier Elternvertretern geleitet. So sind mehr Eltern über die Entwicklung der Schule informiert und können sich kompetent beteiligen. Einige Besprechungen sind für das Team zusätzlich erforderlich, doch dafür sind auch die vorbereiteten Sitzungen informativ und nicht langweilig.
Das Schulpflegschafts-Team trifft sich alle zwei bis drei Monate zu einem Gespräch mit der Schulleitung. Die Themen: Sorgen und Nöte der Eltern, meistens aber Überlegungen, wie die Erziehung und Bildung der Kinder verbessert werden kann.
Referenten von anderen Schulen oder Hochschulen werden - oft vom Förderverein - eingeladen, wenn weitere Entwicklungen vorbereitet werden müssen.
Schon mehrfach haben wir eine Zukunftswerkstatt veranstaltet, an der Lehrkräfte, Eltern und Schüler teilgenommen haben. Das kostet viel Zeit an einem Wochenende, doch es macht auch Freude sorgfältig und mit kreativen Methoden Ideen für eine lebendige Schule zu schmieden, die in der darauf folgenden Zeit auch umgesetzt werden.
In der Stadt-Schulpflegschaft Soest arbeiten die Eltern der Gesamtschule mit.
Den Förderverein Reformschule Soest e.V. tragen im Wesentlichen Eltern, Lehrer/innen und Förderer der Städtischen Gesamtschule Soest. Er ist 1990 entstanden und hat maßgeblich die Vorbereitungen zur Gründung der Schule getragen. Auf der Basis einer vom Förderverein vorgelegten pädagogischen Konzeption hat der Rat der Stadt Soest am 25. Mai 1994 den Errichtungsbeschluss für die heutige Schule gefasst. Ohne die langjährige pädagogische und politische Arbeit des Fördervereins gäbe es heute keine reformpädagogisch orientierte Gesamtschule in Soest - darauf sind wir stolz!
Heute ist der Förderverein Reformschule e.V. für die städtische Gesamtschule in mehrfacher Hinsicht tätig:
Im pädagogischen Bereich durch
Wir haben durch das Kapital des Vereins (Mitgliedsbeiträge, Spenden, andere Überschüsse) die Schule in finanzieller Hinsicht vielfach unterstützen können
Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit hilft der Förderverein mit
Wir engagieren uns aber auch bei der Versorgung des leiblichen Wohls und des Informationsbedürfnisses aller, z.B.
Tragen Sie mit dazu bei, dass der Förderverein seine Arbeit zum Wohle der Schülerinnen
und Schüler unserer Schule auch weiterhin erfolgreich leisten kann!
Werden Sie Mitglied im Förderverein Reformschule Soest e.V.!
Doris Heims
Vorsitzende
| 1.Vorsitzende: Doris Heims Eberhard-Viegener-Weg 19a 59494 Soest Tel 02921/63204 ![]() |
2. Vorsitzender: Reiner Schrödter Pagenstraße 25 59494 Soest 02921/31042 ![]() |
Unsere Bankverbindung: Förderverein Reformschule Soest Sparda-Bank West eg BLZ: 360 605 91 K.Nr.: 2368140 Sparkasse Soest BLZ: 414 500 75 K.Nr.: 6379 |