Nach drei Wochen und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck sind die 15 Schüler der Hannah-Arendt-Gesamtschule mit ihrer Lehrerin Hiltrud Englisch-Gasse aus den USA wieder in Soest angekommen.
Der Abschied fiel den Jugendlichen mehr als schwer, hatten sie doch in den rund 20 Tagen viele neue Freunde im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gefunden. In Gastfamilien untergebracht, die die freundlichen und sprachlich bestens ausgebildeten Deutschen am liebsten gleich adoptiert hätten, erlebten die Gesamtschüler den amerikanischen Way of life direkt. Dabei lernten sie den streng reglementierten Tagesablauf auf dem Campus der Heritage High School (niemand darf vor 16 Uhr das Gelände verlassen) kennen, brachten ihrerseits das Leben in Soest und Deutschland ihren Gastgebern durch Referate näher.
Ein Höhepunkt waren zweifellos die drei Tage in New York. Gewohnt wurde im Hotel am Broadway (Manhattan). Von hier aus starteten sie ihre meist touristischen Ausflüge, wie den Besuch der Freiheitsstatue und des Musicals Chicago, aber auch der "Afterglow" auf dem Times Square war ein Highlight. "Cool" fanden die Schülerinnen das Einkaufen im Hard Rock Cafe. Die Hauptstadt Washington stand ebenfalls auf dem Programm. Trotz des Regens wurde auch dieser Abstecher zu einem Erlebnis. Doch alles Schöne hat ein Ende, und so flossen beim Abschied auch einige Tränen auf beiden Seiten. Aber immerhin hat man sich gleich zu privaten Gegenbesuchen im nächsten Jahr verabredet.
WeK